Großpackung schwarzer Kampot-Pfeffer 750g

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Schwarzer Kampot Pfeffer aus Kambodscha

Als Klassiker unter den Pfeffersorten hat sich schwarzer Pfeffer in den Küchen der Welt etabliert. Der schwarze Kampot Pfeffer aus Kambodscha wird früh, zu Beginn der Reifeperiode, von Hand geerntet. Mehrere Tage lang werden die Pfefferkörner schwarz anschließend in der Sonne getrocknet und dann von Hand sortiert. Der schwarze Pfeffer aus Kambodscha mit seinem intensiven Aroma und der angenehmen Schärfe mit dem Hauch von Minze verfeinern jedes Gericht. Wer Pfefferkörner schwarz und Gerichte mit einer besonderen Note schätzt, wird den aromatischen schwarzen Kampot Pfeffer lieben.

Der schwarze Kampot Pfeffer aus Kambodscha passt besonders gut zu rotem Fleisch, kräftigen vegetarischen Gerichten, zu Tomaten und Salaten. Am besten schmeckt er ganz frisch gemörsert oder auch grob gemahlen.

Die Großpackungen vom Pfeffer aus Kambodscha und der Pfefferkörner schwarz eignen sich besonders für den professionellen Einsatz. Aber natürlich auch für treue Pfeffer-Fans, die ihre Steaks und Salate genauso wie ihre vegetarischen Gerichte mit dem einzigartigen schwarzen Kampot Pfeffer aus Kambodscha vervollkommnen wollen.

Weitere Produktdetails

Pfeffer aus Kambodscha, ein Gewürz mit Geschichte

Seit mindestens 4.000 Jahren ist Pfeffer bekannt und in Europa bereits seit der Antike. Schon um 400 v. Chr. erwähnt der griechische Arzt Hippokrates die ursprünglich aus Indien stammenden Pfefferkörner schwarz. Jahrhundertelang zählte Pfeffer zu den teuersten Gewürzen, den sich nur die Reichen leisten konnten, die damals ein wenig lästerlich als „Pfeffersäcke“ geschmäht wurden. Als Gewürz- und Heilmittel wurden die Pfefferkörner schwarz damals eingesetzt.

Im Mittelalter wurde Pfeffer auf dem Landweg ins ägyptische Alexandria transportiert. Dort wurden die Pfefferkörner schwarz auf Schiffe verladen und nach Venedig verschifft, damals Europas Hauptumschlagplatz für Pfeffer. Nicht dabei war in diesen Zeiten der Pfeffer aus Kambodscha.

Der Pfeffer aus Kambodscha wurde damals nur regional von den Khmern genossen. Noch hatten die Entdecker des Mittelalters das kulinarische Kleinod, den Pfeffer aus Kambodscha, auf ihren Expeditionen nicht entdeckt.

Renaissance vom Pfeffer aus Kambodscha

Den Weg in die Küchen Europas fand Pfeffer aus Kambodscha erst Mitte des 19. Jahrhunderts. Von den holländischen Eroberern bedrängt, verlegte damals der Sultan von Aceh (Indonesien) seine gesamte Pfefferproduktion in die Region Kampot in Kambodscha. Schnell eroberte sich der Pfeffer aus Kambodscha in den Küchen Europas den Ruf als „bester Pfeffer der Welt“.

Erst das grausame Regime der roten Khmer unter deren Führer Pol Pot machte dem Pfefferanbau in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts den Garaus. Kambodschas Wirtschaft und der Pfefferanbau brachen zusammen. Es gab kein Interesser mehr am Anbau der Pfefferkörner schwarz. Bis heute hat sich das Land von den politischen, wirtschaftlichen und psychologischen Spätfolgen der Schreckensherrschaft unter Pol Pot nicht vollends erholt.